{"id":1240,"date":"2021-01-02T17:35:59","date_gmt":"2021-01-02T16:35:59","guid":{"rendered":"https:\/\/swara.yoga\/?p=1240"},"modified":"2021-01-02T17:36:00","modified_gmt":"2021-01-02T16:36:00","slug":"die-wirkung-von-musik-auf-den-menschen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/swara.yoga\/de\/die-wirkung-von-musik-auf-den-menschen\/","title":{"rendered":"Die Wirkung von Musik auf den Menschen"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auf jeden von uns wirkt Musik unterschiedlich. Einigen hilft sie beim Einschlafen, andere k\u00f6nnen sich damit besser konzentrieren, und wieder andere berichten von einem positiven Einfluss auf ihre Leistungen beim Sport.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie sich Musik auf K\u00f6rper, Emotionen und Psyche auswirken kann, ist Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen in der Psychologie und der Medizin. Studien haben gezeigt, dass die Stimmungsregulation ein wichtiger Motivator f\u00fcr uns ist, Musik zu h\u00f6ren. Dabei kann sowohl eine vorhandene Stimmung durch passende Musik verst\u00e4rkt werden. Auch kann die Stimmung durch Musikwahl gezielt manipuliert werden. Untersuchungen legten beispielsweise nahe, dass sich bestimmte Lieder positiv auf das Selbstbewusstsein auswirken. Und weitere Studien ergaben, dass speziell die Musik unserer Jugendzeit pr\u00e4gend f\u00fcr uns ist und wir uns besonders gut an sie erinnern. Je nach Musikrichtung k\u00f6nnen wir uns durch die Kl\u00e4nge ausgelassen, melancholisch oder w\u00fctend f\u00fchlen. Zudem kann Musik Stress mindern.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Neurowissenschaftler interessieren sich daf\u00fcr, was w\u00e4hrend des Musikh\u00f6rens in unserem Gehirn passiert. Es wurde u.a. nachgewiesen, dass bestimme Gehirnbereiche bei Musikliebhabern besonders ausgepr\u00e4gt sind, wie etwa das \u201eCorpus Callosum\u201c. Das Corpus Callosum dient dem Informationsaustausch zwischen den linken und rechten Gehirnh\u00e4lften, die jede f\u00fcr sich zum Teil unterschiedliche Funktionen haben. Eine starke Verbindung zwischen beiden Gehirnh\u00e4lften ist essenziell ist f\u00fcr die Koordination von Gehirnfunktionen, was u.a. eine Voraussetzung ist f\u00fcr die Informationsverarbeitung und f\u00fcr kreatives oder analytisches Denken. Neben dem Gehirn beeinflusst Musik andere K\u00f6rperfunktionen wie Atmung und Herzfrequenz und kann Emotionen hervorrufen bzw. verst\u00e4rken.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch gibt es Hinweise darauf, dass Musik positive Auswirkungen bei bestimmten Krankheiten, wie Depressionen, Parkinson, Demenz oder Tinnitus, haben kann. Bei diesen Krankheiten kann eine Behandlung mit Musiktherapie einen Beitrag dazu liefern, dass wichtige Vitalfunktionen angeregt werden. Im Rahmen dieser Therapieform werden dem Patienten verschiedene Kl\u00e4nge und Musikst\u00fccke vorgespielt, durch die Assoziationen an \u2013 meist positiv besetzte \u2013 Erlebnisse der Vergangenheit aktiviert werden. Diese Erfahrungen tragen zum Identit\u00e4tserhalt und Angstabbau bei. Auch kann die allgemeine Beweglichkeit durch aktive Bewegung zur Musik spielerisch verbessert und damit Lebensqualit\u00e4t erh\u00f6ht werden.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Alina und Uli<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Artikel \u00fcber die Auswirkungen von Musik auf die Psyche und den K\u00f6rper. <\/p>\n","protected":false},"author":192735421,"featured_media":1242,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_coblocks_attr":"","_coblocks_dimensions":"","_coblocks_responsive_height":"","_coblocks_accordion_ie_support":"","_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_wpcom_ai_launchpad_first_post":false,"_jetpack_feature_clip_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"{title}\n\n{excerpt}\n\n{url}","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2},"_wpas_customize_per_network":false,"jetpack_post_was_ever_published":false},"categories":[1440],"tags":[1456,1408,1455,1457,1410,1411,1437,1438,1425,1409],"ppma_author":[1453],"class_list":["post-1240","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-musik-de","tag-auswirkung","tag-musik","tag-psyche","tag-psychologie","tag-swara-2","tag-swaraimagined-2","tag-swaraimaginedyoga-de","tag-swarayoga-de","tag-yogamitmusik","tag-yogamusik","without-featured-image"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/swara.yoga\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/musik-gehirn-aktivitaet-wirkung-forschung-100_v-img__16__9__xl_-d31c35f8186ebeb80b0cd843a7c267a0e0c81647.jpg?fit=994%2C558&ssl=1","jetpack_likes_enabled":true,"jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/pcm4QA-k0","authors":[{"term_id":1453,"user_id":192735421,"is_guest":0,"slug":"swarayoga20","display_name":"swarayoga20","avatar_url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/b84615eeff6abd0407870f5e60f881300353090a7e2d1c744a81abd2a6a2d3ff?s=96&d=identicon&r=g","author_category":"","user_url":"http:\/\/swaradotyoga.wordpress.com","last_name":"","first_name":"","job_title":"","description":""}],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/swara.yoga\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1240","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/swara.yoga\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/swara.yoga\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/swara.yoga\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/192735421"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/swara.yoga\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1240"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/swara.yoga\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1240\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1244,"href":"https:\/\/swara.yoga\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1240\/revisions\/1244"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/swara.yoga\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1242"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/swara.yoga\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1240"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/swara.yoga\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1240"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/swara.yoga\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1240"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/swara.yoga\/de\/wp-json\/wp\/v2\/ppma_author?post=1240"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}